Saubere Technologie, die Emissionen und Kosten senkt
Wir identifizieren und implementieren saubere Technologien, die Emissionen senken und zugleich die betriebliche Effizienz verbessern. Neue Technologien und Umsetzungsmodelle kommen dort zum Einsatz, wo sie sich wirtschaftlich rechnen, damit ehrgeizige Umweltprojekte tragfähig bleiben.
Technologieauswahl
Wir bringen bewährte saubere Technologien mit den Betriebsbedingungen, Vorschriften und der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Projekts zusammen.
Innovation & Umsetzung
Neue Umsetzungsmodelle sorgen dafür, dass ehrgeizige Umweltprojekte auch im großen Maßstab wirtschaftlich tragfähig bleiben.
Effizienzgewinne
Weniger Verbrauch und weniger Abfall im Betrieb, sodass ökologische Verbesserung und Kostensenkung Hand in Hand gehen.
Kohlenstoffarmer Wandel
Wir ordnen die praktischen Schritte, die ein Unternehmen auf einen kohlenstoffarmen, ressourceneffizienten Kurs bringen.
Compliance & Berichterstattung
Europäische und golfstaatliche Anforderungen erfüllt mit Emissionsdaten, die einer Prüfung standhalten.
Nachrüstung & Integration
Neue Technik in laufende Anlagen eingepasst, ohne den Stillstand, den eine Neuplanung erfordern würde.
Woher die Gewinne tatsächlich kommen
Jedes Angebot für saubere Technologie verspricht Verbesserung. Dies sind die Bandbreiten, die wir in jüngeren Industrie- und Kommunalprojekten erreicht haben, gemessen zwölf Monate nach Inbetriebnahme statt bei der Übergabe. Sie sind typisch, nicht garantiert, und die Analyse zeigt, welche davon für Ihren Standort gelten.
Vier Felder, in denen wir am häufigsten umsetzen
Stoffrückgewinnung
Prozessabfall, Abwärme und Wasser werden zu Einsatzstoffen, sodass dieselbe Menge einen kleineren Fußabdruck trägt.
Messung & Nachweis
Messtechnik und Berichte, die die Reduktion belegen, auf dem Niveau, das Behörden und Banken akzeptieren.
Erzeugung & Speicherung
Erneuerbare Erzeugung und Speicher vor Ort, ausgelegt auf die tatsächliche Lastkurve statt auf die Nennleistung.
Technologiepartnerschaften
Zugang zu Anbietern und Lizenzgebern in Europa und am Golf, mit Konditionen, die wir für Sie verhandeln.
Wie wir eine Technologie prüfen, bevor wir sie empfehlen
Eine Technologie, die im Pilotbetrieb funktioniert und in der Produktion versagt, ist schlechter als gar keine Veränderung. Jede Option, die wir vorschlagen, hat Folgendes durchlaufen.
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Im Produktionsmaßstab unter vergleichbaren Bedingungen bewährt, nicht nur im Versuch
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Amortisationsdauer gerechnet gegen aktuelle und gegen belastete Energiepreise
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Finanzielle Stabilität des Anbieters und realistische Ersatzteilverfügbarkeit
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Verträglichkeit mit vorhandener Anlage, Steuerung und Versorgungstechnik
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Genehmigungs- und Compliance-Weg im betreffenden Rechtsraum bestätigt
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Wartungskompetenz im Team vorhanden oder im Zeitplan aufbaubar
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Messkonzept vor Inbetriebnahme vereinbart, damit das Ergebnis nachweisbar ist
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Referenzanlagen besucht und Betreiber ohne Beisein des Anbieters befragt
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Lebenszykluskosten gerechnet, inklusive Verbrauchsmaterial, Stillstand und Entsorgung
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Definierter Ausstieg, falls die Technologie hinter ihrem Business Case zurückbleibt
Saubere Technologie, klar beantwortet
Was Kunden fragen, bevor sie sich auf ein Technologieprogramm festlegen.
Nein. Wir halten keine Vertriebsverträge, Lizenzen oder Provisionen von den Anbietern, die wir bewerten. Wenn wir Konditionen mit einem Lieferanten verhandeln, tun wir das auf Ihrer Seite des Tisches, und unser Honorar hängt nicht davon ab, welche Technologie Sie wählen.
Dann sagen wir es Ihnen, mit dem Modell im Anhang. Ein nennenswerter Teil unserer Technologiebewertungen kommt zu dem Ergebnis, dass die geprüfte Option nicht weiterverfolgt werden sollte, meist weil die Amortisation von einem Energiepreis oder einer Förderung abhängt, auf die kein Verlass ist.
Meistens ja, es verändert aber Reihenfolge und Kosten. Nachrüstungen werden nach Möglichkeit in geplante Wartungsfenster gelegt, und wir sagen Ihnen bereits in der Analysephase, wenn ein Stillstand wirklich unvermeidbar ist.
Vor der Inbetriebnahme wird ein Messkonzept vereinbart und zunächst eine Ausgangsbasis erhoben. Die Überprüfung läuft dann gegen diese Basis in vereinbarten Abständen, typischerweise nach drei, sechs und zwölf Monaten, mit eigens dafür ausgelegter Messtechnik statt mit Schätzungen.
Das hängt vom Rahmenwerk ab, unter dem Sie berichten, und sollte früh geklärt werden statt spät. Wenn ein Projekt eine Offenlegung oder eine Kreditauflage stützen soll, legen wir die Messung von Beginn an auf diesen Standard aus, denn Nachweise nachträglich an eine Berichtsanforderung anzupassen ist teuer und oft unmöglich.
Nicht immer, aber die Beweislast liegt bei der neueren Option. Aufkommende Technik kann die bessere wirtschaftliche Entscheidung sein, wenn der etablierte Weg tatsächlich an Grenzen stößt. In diesen Fällen strukturieren wir das Risiko entsprechend, mit stufenweiser Festlegung und definiertem Rückfall statt einer einzigen unumkehrbaren Beschaffung.
Technologie prüfen, bevor Sie sich festlegen
Eine abgegrenzte Analyse, die zeigt, ob der Business Case Ihren Betriebsbedingungen standhält.
Kontakt aufnehmenSchon entschieden? Wir prüfen es nach
Eine unabhängige Zweitmeinung zu einer bereits getroffenen Technologieentscheidung, bevor das Kapital freigegeben wird.
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